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Fördermöglichkeiten und Trägerkonzept
Nach anfänglicher Förderung durch die Deutsche Bank wird das WIFU seit 2005 von einem Kreis von ca. 40 Familienunternehmen getragen. Die Inhaber dieser Unternehmen bilden den „Club der Institutsträger“. Sie nutzen den Club zu einem produktiven Austausch, denn die Erfahrung zeigt: Familienunternehmen lernen am besten von Familienunternehmern! Der geschützte Rahmen des Clubs gewährleistet eine besondere Intimität vertrauensvoller Gespräche auch über brisante Themen im Unternehmen und Gesellschafter- bzw. Familienkreis.
Das Netzwerk der Institutsträger trifft sich regelmäßig mit den Wissenschaftlern des Instituts zum Gedankenaustausch. Jedes Mitglied erhält systematisch Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten aus erster Hand, hat bevorzugten Zugang zu allen Publikationen des WIFU und besitzt die Möglichkeit, praktische Implikationen der Ergebnisse z. B. für das eigene Unternehmen mit den Forschern kritisch zu diskutieren.
Im gemeinsamen Dialog werden Forschungsideen entwickelt, Kooperationsprojekte erarbeitet und auf den Weg gebracht. So enthalten Forschungsprojekte des Institutes regelmäßig praxisnahe Fragestellungen unserer Träger.
Neben der Chance, eine einzigartige Institution zu unterstützen, bieten wir Ihnen bei einer Trägerschaft zusätzlich folgende Leistungen und Möglichkeiten:
- die Teilnahme an den regelmäßig stattfindenden Institutsträger-Treffen
- eine Möglichkeit zum intensiven Austausch mit anderen Familienunternehmern in einem geschützten Rahmen
- Forschungskooperationen mit den Familienunternehmensforschern und Studenten der Universität Witten/Herdecke
- einen bevorzugten Zugang zu allen Publikationen des WIFU
- einen Zugang zu dem Status Quo der weltweiten Forschung zu Familienunternehmen
- einen Zugang zu vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und sonstigen Leistungen der Universität
- einen bevorzugten Zugang zu den angebotenen Beratungsleistungen von Mitgliedern des Institutes
- bevorzugte Teilnahme an Kongressen (insbesondere dem Familienunternehmer-Kongress, an Symposien und exklusiven Veranstaltungen der Universität)
- den Zugang zu hoch qualifizierten Studierenden und Absolventen, Teilnahme an den „Heiratsmärkten“ zur Gewinnung von Mentorenstudenten, die studienbegleitend z. B. in den Semesterferien in Unternehmen tätig werden, sowie zu Absolventen (u. a. mit speziellen Qualifikationen für Familienunternehmen)
- Nennung auf der UWH „Wall-of-Fame“, einer im Campus-Foyer aufgehängte Tafel der Förderer
- Erwähnung in Berichterstattungen bzw. in verschiedenen Veröffentlichungen des Institutes sowie der Universität
- Möglichkeit zur Teilnahme bzw. Mitgestaltung von Lehrveranstaltungen
Eine Trägerschaft durch ein Familienunternehmen ist verbunden mit einer Förderung für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren. Der jährlich gezahlte Betrag wird Ihnen abzugsfähig bescheinigt. Dies kann sowohl in Form einer Spendenbescheinigung oder in Form einer Sponsoringvereinbarung mit dem Unternehmen erfolgen. Hierdurch werden die Zahlungen für den Spender entweder als Spende oder als betrieblicher Aufwand steuerlich abzugsfähig.
Alternativ können sich Interessenten durch finanzielle Unterstützungen im Rahmen von Projektförderungen oder in unserem Forschungsfonds engagieren. Bei dieser Form der Unterstützung wird der Förderer regelmäßig über den Fortschritt des Forschungsprojektes informiert. Die o. a. weiteren Möglichkeiten zur Nutzung der universitären Angebote sowie der Leistungen für Mitglieder des Clubs der Institutsträger entfallen hier jedoch.
Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit die WIFU-Stiftung als Begünstigte bei Testamenten und Nachlässen zu benennen. Diese Stiftung hat den Stiftungszweck, die Tätigkeiten des Institutes finanziell zu unterstützen.
Ansprechpartner für den Club der Institutsträger und für Interessenten an einer Mitgliedschaft ist:
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 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Franz Kellermanns in: Koeberle-Schmid et al. (Hg.): Family Business Governance. Berlin: Erich Schmidt |
 | Alberto Gimeno / Gemma Baulenas / Joan Coma-Cros Vandenhoeck & Ruprecht |
 | Christopher Iliou; Josef Eul-Verlag 2010, 108 Seiten |
 | Florian Berthold; Josef Eul-Verlag 2010, 332 Seiten |
 | Felix Georg Fabis; Josef Eul Verlag 2009, 132 Seiten. |
 | Tom A Rüsen; Arist von Schlippe; Torsten Groth (Hrsg.); Josef Eul Verlag, Oktober 2009, 324 Seiten |
 | von Schlippe, Arist; Rüsen, Tom; Groth, Torsten (Hrsg.) Josef Eul Verlag, August 2009, 304 Seiten |
 | Beitrag von Tom A. Rüsen in: Sommerlatte, T., Mirow, M. Niedereichholz, C., von Windau, P. (Hg.): Handbuch der Unternehmensberatung. Berlin: Erich Schmidt 2009 |
 | Tom A. Rüsen, Gabler Verlag, Oktober 2008, 292 Seiten |
 | Arist von Schlippe, Almute Nischak, Mohammed El Hachimi, Januar 2008 |
 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Torsten Groth in: Deissler, K. (Hg.), Familienunternehmen beraten. Bielefeld: Transcript, 2006 |
 | Ollefs, B., Schlippe, A.v. in Rieforth, J. (Hg.) Triadisches Verstehen in sozialen Systemen. Gestaltung komplexer Wirklichkeiten Carl-Auer-Verlag Heidelberg 2006 |
 | Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u.a. Simon, F. B., Wimmer, R., Groth, T. Carl-Auer Verlag Heidelberg Mai 2005 |
 | Rudolf Wimmer, Ernst Domayer, Margit Oswald, Gudrun Vater Gabler Wissenschaftsverlag Wiesbaden 2005 Buch |
 | Fritz B. Simon Carl-Auer-Systeme Heidelberg 2. Auflage von 2005 Buch |
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