|
|
|
Unternehmer - in Wissenschaft und Praxis EQUA-Forum
Das EQUA-Forum 'Zukunftssicherung in Familienunternehmen durch Gesellschafterkompetenz' richtet sich an junge Eigentümer und Nachfolger von Familienunternehmen, die sich auf ihre zukünftige Rolle gut vorbereiten möchten und Unterstützung in der Orientierungsphase suchen. Das Seminarprogramm wurde von Prof. Dr. Arist von Schlippe und Torsten Groth (Privatuniversität Witten Herdecke, Wittener Institut für Familienunternehmen) inhaltlich konzipiert und wird von hochkarätigen Referenten durchgeführt: Gesellschafter von Familienunternehmen, Vertreter aus der Wirtschaft sowie von wissenschaftlichen Organisationen geben praxisorientiertes und theoretisches Know-how genauso wie ihre eigenen Erfahrungen weiter.
Praxispartnerschaft
Das Wittener Institut für Familienunternehmen ist integriert in die Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke. Den Kern des Instituts, dessen Konzeption in der Bundesrepublik einmalig ist, bilden drei Lehrstühle, die sich wissenschaftlich in Forschung, Lehre und Praxis mit Fragestellungen von Familienunternehmen auseinandersetzen: Aktuell tragen etwa 40 Familienunternehmen als Institutsträger das Wittener Institut für Familienunternehmen mit einem festen Beitrag über jeweils fünf Jahre. Damit treten diese Familienunternehmen in eine exclusive Beziehung zum Wittener Institut für Familienunternehmen ein, welche die Zusammenarbeit mit den Lehr- und Forschungskräften des Instituts, den Studierenden der Wirtschaftsfakultät und den anderen Trägern umfasst. Club der Institutsträger
Neben der engen Verknüpfung zwischen dem Institut und den Familienunternehmen steht der Austausch der Träger untereinander im Vordergrund. Die Erfahrung zeigt: Familienunternehmer lernen hauptsächlich von Familienunternehmern. Deshalb stellt das Institut den Institutsträgern eine Plattform zur Verfügung, um intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, Kooperationsprojekte zu starten, branchen- und themenbezogene Workshops institutsinterner und -externer Familienunternehmen zu organisieren, Diplomarbeiten auszuschreiben etc.
Auf diese Weise wird ein permanenter Erfahrungsaustausch unter den Institutsträgern ermöglicht. Die Bandbreite der Institutsträger reicht vom kleinen mittelständischen Unternehmen bis hin zu Großunternehmen, quer durch alle Branchen, so dass der Institutsrat in seiner Zusammensetzung die Vielfalt an Familienunternehmen wiedergibt .
|
|
 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Franz Kellermanns in: Koeberle-Schmid et al. (Hg.): Family Business Governance. Berlin: Erich Schmidt |
 | Alberto Gimeno / Gemma Baulenas / Joan Coma-Cros Vandenhoeck & Ruprecht |
 | Christopher Iliou; Josef Eul-Verlag 2010, 108 Seiten |
 | Florian Berthold; Josef Eul-Verlag 2010, 332 Seiten |
 | Felix Georg Fabis; Josef Eul Verlag 2009, 132 Seiten. |
 | Tom A Rüsen; Arist von Schlippe; Torsten Groth (Hrsg.); Josef Eul Verlag, Oktober 2009, 324 Seiten |
 | von Schlippe, Arist; Rüsen, Tom; Groth, Torsten (Hrsg.) Josef Eul Verlag, August 2009, 304 Seiten |
 | Beitrag von Tom A. Rüsen in: Sommerlatte, T., Mirow, M. Niedereichholz, C., von Windau, P. (Hg.): Handbuch der Unternehmensberatung. Berlin: Erich Schmidt 2009 |
 | Tom A. Rüsen, Gabler Verlag, Oktober 2008, 292 Seiten |
 | Arist von Schlippe, Almute Nischak, Mohammed El Hachimi, Januar 2008 |
 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Torsten Groth in: Deissler, K. (Hg.), Familienunternehmen beraten. Bielefeld: Transcript, 2006 |
 | Ollefs, B., Schlippe, A.v. in Rieforth, J. (Hg.) Triadisches Verstehen in sozialen Systemen. Gestaltung komplexer Wirklichkeiten Carl-Auer-Verlag Heidelberg 2006 |
 | Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u.a. Simon, F. B., Wimmer, R., Groth, T. Carl-Auer Verlag Heidelberg Mai 2005 |
 | Rudolf Wimmer, Ernst Domayer, Margit Oswald, Gudrun Vater Gabler Wissenschaftsverlag Wiesbaden 2005 Buch |
 | Fritz B. Simon Carl-Auer-Systeme Heidelberg 2. Auflage von 2005 Buch |
|
|