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Das Wittener Institut für Familienunternehmen gibt zu aktuellen Fragestellung über Familieunternehmen kompakte Broschüren heraus, die so genannten "WIFU-Leitfäden". Hier finden Sie eine Übersicht ausgewählter WIFU-Leitfäden zum Download.
Wenn Sie die Institutsbroschüre oder einen Leitfaden zu einem speziellen Thema in Papierform erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an:
 | Pusch , Julia Lehrstuhl für Führung und Dynamik
| Raum: | | 1.198 | | Telefon: | | +49 (0) 2302 / 926-513 | | Fax: | | +49 (0) 2302 / 926-561 | | E-Mail: | | Mail |
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Interim Management in Familienunternehmen
Inhaltsverzeichnis:- Was verbirgt sich hinter Interim Management?
- Welchen Nutzen bieten Interim Manager, insbesondere in der Krise?
- Welche konkreten Aufgaben übernimmt der Interim Manager und wie wird er in der Organisation verankert?
- Welche speziellen Anforderungen stellen sich an einen Interim Manager in Familienunternehmen?
- Welche Anforderungen werden an die Familie hinsichtlich der Zusammenarbeit mit einem Interim Manager gestellt?
- Wie findet man einen geeigneten Interim Manager?
- Wie sieht ein typischer Projektverlauf eines Interim Managements in der Krise aus?
- Was ist bei der Vertragsgestaltung mit einem Interim Manager zu beachten?
- Welches Fazit lässt sich ziehen?
Die Zehn Wittener Thesen zu Familienunternehmen
Inhaltsverzeichnis:A - Einführung 1- Familienunternehmen sind anders 2 - Familienunternehmen sind erfolgreicher 3 - Familienunternehmen sind gefährdeter 4 - Familienunternehmen sind (potenziell) intelligenter 5 - Familienunternehmen sind finanziell anders aufgestellt 6 - Familienunternehmen sind langfristiger orientiert 7 - Familienunternehmen sind familiärer 8 - Familienunternehmen sind unternehmerischer 9 - Familienunternehmen sind beratungsresistenter 10 - Familienunternehmen sind langlebiger X - Schlussbetrachtung
10 Jahre Wittener Institut für Familienunternehmen
Inhaltsverzeichnis: 1 - VORWORT 2 - GRUSSWORTE 3 - AUF EINEN BLICK 4 - DER CLUB DER INSTITUTSTRÄGER 5 - DIE PIONIERZEIT 6 - EINE DEKADE FORSCHUNG 7 - DIE 10 WITTENER THESEN 8 - DIE WICHTIGSTEN PROJEKTE DES WIFU 9 - ÜBERBLICK 10 - MITARBEITERINNEN & MITARBEITER 11 - VERÖFFENTLICHUNGEN DES WIFU 12 - DER KONGRESS 13 - DER GEBURTSTAG DES WIFU
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz: eine Herausforderung für die unternehmerische Praxis
Inhaltsverzeichnis:1. Was für einen europarechtlichen Hintergrund hat das AGG? 2. Worum geht es beim AGG? 3. Was muss ich bei der Einstellung eines Arbeitnehmers beachten? 4. Was ist mit der inhaltlichen Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses? 5. Was muss ich bei einer Entlassung beachten? 6. Was passiert, wenn ich als Arbeitgeber gegen die Regeln des AGG verstoße? 7. Auf welche Bereiche des übrigen Zivilrechts ist das AGG anzuwenden? 8. Ist bei Diskriminierungen im Zivilrecht eine Rechtfertigung möglich? 9. Wie sieht es mit dem Rechtsschutz aus? 10. Was kann/muss ich tun?
Fremdmanager in Familienunternehmen gewinnen und halten
Inhaltsverzeichnis:1 Chancen und Risiken 2 Worauf familienexterne Führungskräfte achten 3 Die Richtigen ansprechen 4 Die richtige Auswahl treffen 5 Externe Manager zu wertvollen Teammitgliedern machen 6 Familienexterne Führungsnachfolge 7 Vergütung externer Führungskräfte 8 Zusammenfassung
Finanzierung
Inhaltsverzeichnis:A: Herausforderung Unternehmensfinanzierung 1: Finanzierungsmöglichkeiten 2: Besonderheiten bei Familienunternehmen B: Übersicht zu Finanzierungsformen C: Eigenkapital 1: Direktbeteiligung 2: Marktumfeld 3: Vor- und Nachteile aus Sicht von Familienunternehmen 4: Kriterien der Investorenauswahl D: Mezzanine-Kapital 1: Überblick 2: Charakteristika 3: Rechtliche Strukturen 4: Vergleich verschiedener Mezzanine-Finanzierungen 5: Vor- und Nachteile aus Sicht von Familienunternehmen E: Fremdkapital 1: Fremdfinanzierungsformen 2: Vor- und Nachteile aus Sicht von Familienunternehmen F: Abschließender Vergleich der Finanzierungsfromen
Familienbeirat
Inhaltsverzeichnis:A - Was ist eigentlich ein Beirat? B - Wo verankerich den Beirat rechtlich? C - Weshalb sollte mir ein Beirat von Nutzen sein? D - Mit welchen Aufgaben betraue ich den Beirat und welche Kompetenzen stehe ich ihm zu? E - Welche Grenzen muß ich bei der Verlagerung von Kompetenzen auf den Beirat beachten? F - Wie sollte sich der Beirat zusammensetzen und sich intern organisieren? G - Wie finde ich die für das Amt geeigneten Kandidaten? H - Können die Mitglieder des Beirats in Haftung geraten? I - Wie sollte ich den Beirat vergüten? J - Was bedeutet das im Ergebnis?
Besteuerung von Familienunternehmen
Inhaltsverzeichnis:A - Aufbau und Zielsetzung des Leitfadens B - Steuerplanung als integrativer Bestandteil der Unternehmensplanung im Familienunternehmen C - Aktuelle steuerliche und außersteuerliche Situation von Familienunternehmen D - Entwicklungen im Ertragsteuerrecht E - Steuerplanung und Steuergestaltung F - Determinanten der Ertragsteuerbelastung G - Bausteine der Steuerplanung und Steuergestaltung H - Ausgewählte Möglichkeiten der Steuergestaltung I - Zusammenfassung J - Weiterführende Hinweise K - Anhang
Mittelstandsförderung
Inhaltsverzeichnis:A - Förderbereiche und Förderarten – ein Überblick B - Förderprogramme auf Bundesebene – ein Überblick 1: Fremdkapitalbasiert 2: Mischformen mit Fremd- und Eigenkapitalanteilen 3: Eigenkapitalbasiert C - Welche Förderung passt zu meiner Unternehmensstrategie – ein Selbstcheck D - Bilanzorientierte Potenzialanalyse staatlicher Fördermittel 1: Förderungshebel innerhalb Ihrer Bilanz 2: GuV: Verbesserung der Kostenstruktur E - Zusammenfassung F - Anhang 1: Übersicht Förderbedingungen 2: Weitere Informationen
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 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Franz Kellermanns in: Koeberle-Schmid et al. (Hg.): Family Business Governance. Berlin: Erich Schmidt |
 | Alberto Gimeno / Gemma Baulenas / Joan Coma-Cros Vandenhoeck & Ruprecht |
 | Christopher Iliou; Josef Eul-Verlag 2010, 108 Seiten |
 | Florian Berthold; Josef Eul-Verlag 2010, 332 Seiten |
 | Felix Georg Fabis; Josef Eul Verlag 2009, 132 Seiten. |
 | Tom A Rüsen; Arist von Schlippe; Torsten Groth (Hrsg.); Josef Eul Verlag, Oktober 2009, 324 Seiten |
 | von Schlippe, Arist; Rüsen, Tom; Groth, Torsten (Hrsg.) Josef Eul Verlag, August 2009, 304 Seiten |
 | Beitrag von Tom A. Rüsen in: Sommerlatte, T., Mirow, M. Niedereichholz, C., von Windau, P. (Hg.): Handbuch der Unternehmensberatung. Berlin: Erich Schmidt 2009 |
 | Tom A. Rüsen, Gabler Verlag, Oktober 2008, 292 Seiten |
 | Arist von Schlippe, Almute Nischak, Mohammed El Hachimi, Januar 2008 |
 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Torsten Groth in: Deissler, K. (Hg.), Familienunternehmen beraten. Bielefeld: Transcript, 2006 |
 | Ollefs, B., Schlippe, A.v. in Rieforth, J. (Hg.) Triadisches Verstehen in sozialen Systemen. Gestaltung komplexer Wirklichkeiten Carl-Auer-Verlag Heidelberg 2006 |
 | Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u.a. Simon, F. B., Wimmer, R., Groth, T. Carl-Auer Verlag Heidelberg Mai 2005 |
 | Rudolf Wimmer, Ernst Domayer, Margit Oswald, Gudrun Vater Gabler Wissenschaftsverlag Wiesbaden 2005 Buch |
 | Fritz B. Simon Carl-Auer-Systeme Heidelberg 2. Auflage von 2005 Buch |
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