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Jubiläum der Königsklasse (02.08.10) Die Unternehmerfamilie Ellwanger feierte das mittlerweile seit 120 Jahren bestehende Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten Generation geführt wird. Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes vom Wittener Institut für Familienunternehmen hob bei einer Ansprache die Werte von Familienunternehmen hervor. Der Donaukurier berichtet hierüber.
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Es lebe die Dynastie (01.08.10) Die Nachfolgefrage ist eines der wichtigsten Themen für Familienunternehmen. Sie aber zu regeln ist mit eines der schwierigsten Sachen für die Unternehmerfamilien. Hierzu wurden die verschiedensten Konstrukte entwickelt und teilweise bei Familiendynastien abgeschaut. Das Handelsblatt schreibt hierüber.
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IFRS for SME (01.08.10) Die größte Reform der handelsrechtlichen Rechnungslegung in Deutschland, das BilMoG, wurde im Frühjahr letzten Jahres verabschiedet. Kurz darauf folgte die Veröffentlichung der IFRS-SME, die für nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen konzipiert ist. Wie geht es weiter? Was wird verbindlich? Was bedeutet die Bilanzierung nach IFRS-SME für Familienunternehmen? Brauchen Familienunternehmen diese internationale Bilanzierungsrichtlinie? Ist das Gremium befugt, rechtssetzende Regeln zu erlassen? Die Stiftung Familienunternehmen und der VMBEF haben hierzu eine Studie erstellt.
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3. Länderindex der Stiftung Familienunternehmen (01.08.10) Die Stiftung Familienunternehmen hat Ihren 3. Länderindex Familienunternehmen veröffentlicht. Die Studie wird im 2 Jahres Rhythmus herausgegeben und vergleicht die Situation von Familienunternehmen in mehreren ausgewählten Ländern.
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Familienbetriebe (20.07.10) Nach einer Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen gibt es einen Zusammenhang zwischen der Größe eines Familienunternehmens und der Frage, ob dieses durch Fremdmanager geführt wird. Personalpraxis24.de schreibt hierüber.
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Fremde im Haus (15.07.10) Das Misstrauen von Familienunternehmen an Fremdmanagern lässt nach, wie eine Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen zeigt. Die Süddeutsche Zeitung schreibt hierüber.
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Fremdmanager pushen Familienunternehmen (14.07.10) Jedes dritte Familienunternehmen wird gemeinsam von den Eigentümern und von Fremdmanagern geführt. Dies ergab eine Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Der Kurier schreibt hierüber.
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Die Mischung von Familie und Wissen macht's (14.07.10) Immer mehr Familienunternehmen holen sich Manager von außen dazu, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Ein daraus entstehendes Problem kann der Verlust der Tradition des Unternehmens sein. Der Westen schreibt hierüber.
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Zu viel Tradition, zu wenig Zukunft (12.07.10) Familienunternehmen mit langer Tradition haben manchmal das Problem, dass Schwierigkeiten des Unternehmens zu lange unerkannt bleiben oder nicht gesehen werden wollen. Viele Probleme sind dabei hausgemacht. Am tödlichsten sind familiäre Konflikte, die ins Unternehmen eingebracht werden, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das WIR Magazin schreibt hierüber.
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Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Familienunternehmen (07.06.10) Die Wirtschaftskrise erfasst bei Familienunternehmen nicht nur die Firma sondern auch die Familie. Ein integriertes Krisenmanagementsystem kann hier helfen. Dr. Tom A. Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen führte hierzu ein Interview mit der Zeitschrift Psychotherapie.
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Bilanzspielräume nutzen (07.06.10) Das Bilanzmodernisierungsgesetz könnte für Familienunternehmen eine große Chance darstellen. Es stehen einige implizite Ermessensspielräume zur Verfügung. Thilo Pukall vom Wittener Institut für Familienunternehmen schreibt in der aktuellen Ausgabe des Unternehmermagazins hierüber.
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Eigenkapitalerhöhung (07.06.10) Wenn ein Familienunternehmen neues Geld benötigt, kann dies über eine Eigenkapitalerhöhung erfolgen. Hierzu müssen alle Gesellschafter mitziehen. Können oder wollen das nicht alle, können sich die Stimmanteile verändern, was die Familie belasten kann. Die Zeitschrift Impulse berichtet über dieses Thema.
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Was macht der Fremde hier? (07.06.10) Familienunternehmen bevorzugen Führungskräfte aus den eigenen Reihen und nehmen nur ungerne familienfremde Geschäftsführer. Dennoch kann ein Fremdmanager oftmals eine bessere Lösung sein, als der eigene Nachwuchs. Die Zeitschrift Impulse berichtet über dieses Thema.
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Nachfolge ist Ehrensache (07.06.10) Nachfolge ist für Familienunternehmen Ehrensache. Doch oftmals endet diese in Krach, Zerwürfnissen und Streit zwischen den Geschwistern die die Nachfolge unter sich aufteilen müssen. Impulse schreibt hierüber.
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Junge Mode mit Tradition (16.05.10) Die Firma Sarar ist eines der größten Textilproduzenten. Das Familienunternehmen denkt in 50-Jahres-Zeiträumen, so Emre Sarar, während deutsche Familienunternehmen in 15-Jahres-Zeiträumen agieren, so Dr. Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt schreibt darüber.
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Als erstes kriegen die Familienmitglieder einen Job (16.05.10) In Familienunternehmen gibt es verschiedene Systeme. Während in der Familie meistens der Älteste im Rang am Höchsten ist, ist es in dem Unternehmen derjenige mit der höchsten Position. Professor Arist von Schlippe und Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen berichten im Handelsblatt über diesen Konflikt.
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Familienunternehmen haben ihre eigenen Gesetze (18.04.10) In vielen Bereichen denken Familienunternehmer anders. Wer sie verstehen möchte, muss sich mit dem Thema genau auseinandersetzen. Hierfür kann das neu erschienene Buch "Familienunternehmen verstehen" helfen. Professor Simon und Professor Wimmer vom Wittener Institut für Familienunternehmen werden hierzu in der Financial Times Deutschland zitiert.
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Die langfristige Perspektive zahlt sich aus (12.04.10) Familienunternehmen sind langfristig erfolgreicher, weil für sie die Weitergabe des Eigentums an die nächste Generation im Vordergrund steht und nicht der kurzfristige Unternehmenswert, so Torsten Groth vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt schreibt hierüber.
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Berater unterschätzen häufig den Faktor Familie (07.04.10) Beratungsspezialisten haben es in Familienunternehmen oftmals sehr schwer. Dadurch, dass der Faktor Familie nicht ausreichend berücksichtigt werden, sondern Standpunkte abgearbeitet werden, wird eine für das Familienunternehmen sinnvolle Beratung nicht erreicht. Das Handelsblatt schreibt hierüber.
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Gute Führung gibt Firmen neue Kraft (26.03.10) Corporate Governance stellt einen wichtigen Wettbewerbsfaktor für Unternehmen dar. Dies gilt insbesondere für Familienunternehmen. Viele haben einen Beirat geschaffen um die Führung und Übergabe in die nächste Generation besser zu gestalten. Die Wirtschaftswoche schreibt hierüber.
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Manipulationsvorwürfe müssen bewiesen sein (24.03.10) Um hohe Abfindungen in Kündigungsfällen zu sparen, durchstöbern Unternehmen die Spesenabrechnungen ihrer Mitarbeiter. Gerade in mittelständischen Unternehmen kommt dies vor. Bei Familienunternehmen ist es oft so, dass gerade Fehler bei Abrechnungen das Verhältnis zum Unternehmer schwerer belasten als Fehlentscheidungen die zu einem hohen Verlust führen, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt schreibt hierüber.
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Im Schatten des Patriarchen (03.03.10) Obwohl Kinder von Familienunternehmern mit sehr vielen Privilegien aufwachsen, scheitern sie bei der Übernahme oder treten die Nachfolge gar nicht erst an. Die Welt am Sonntag berichtet hierüber.
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Kein Raum für den Nachwuchs (01.03.10) Kinder von erfolgreichen Familienunternehmern haben es nicht automatisch einfacher selbst erfolgreiche Unternehmer zu werden. Oftmals sind hier Konfliktpotentiale im Spiel. Torsten Groth vom Wittener Institut für Familienunternehmen hat hierzu der Welt Online ein Interview gegeben.
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 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Franz Kellermanns in: Koeberle-Schmid et al. (Hg.): Family Business Governance. Berlin: Erich Schmidt |
 | Alberto Gimeno / Gemma Baulenas / Joan Coma-Cros Vandenhoeck & Ruprecht |
 | Christopher Iliou; Josef Eul-Verlag 2010, 108 Seiten |
 | Florian Berthold; Josef Eul-Verlag 2010, 332 Seiten |
 | Felix Georg Fabis; Josef Eul Verlag 2009, 132 Seiten. |
 | Tom A Rüsen; Arist von Schlippe; Torsten Groth (Hrsg.); Josef Eul Verlag, Oktober 2009, 324 Seiten |
 | von Schlippe, Arist; Rüsen, Tom; Groth, Torsten (Hrsg.) Josef Eul Verlag, August 2009, 304 Seiten |
 | Beitrag von Tom A. Rüsen in: Sommerlatte, T., Mirow, M. Niedereichholz, C., von Windau, P. (Hg.): Handbuch der Unternehmensberatung. Berlin: Erich Schmidt 2009 |
 | Tom A. Rüsen, Gabler Verlag, Oktober 2008, 292 Seiten |
 | Arist von Schlippe, Almute Nischak, Mohammed El Hachimi, Januar 2008 |
 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Torsten Groth in: Deissler, K. (Hg.), Familienunternehmen beraten. Bielefeld: Transcript, 2006 |
 | Ollefs, B., Schlippe, A.v. in Rieforth, J. (Hg.) Triadisches Verstehen in sozialen Systemen. Gestaltung komplexer Wirklichkeiten Carl-Auer-Verlag Heidelberg 2006 |
 | Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u.a. Simon, F. B., Wimmer, R., Groth, T. Carl-Auer Verlag Heidelberg Mai 2005 |
 | Rudolf Wimmer, Ernst Domayer, Margit Oswald, Gudrun Vater Gabler Wissenschaftsverlag Wiesbaden 2005 Buch |
 | Fritz B. Simon Carl-Auer-Systeme Heidelberg 2. Auflage von 2005 Buch |
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