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Geschützter Bereich für Institutsträger
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Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Bereits bei der Institutsgründung 1998 wurde das Fundament der konsequent interdisziplinären Ausrichtung des WIFU gelegt: drei Lehrstühle – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie / Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger - ein exklusiver Kreis von über 40 Familienunternehmen - dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Das WIFU nutzt diese europaweit einzigartigen Voraussetzungen, um Forschung und Lehre über diese besondere Organisationsform konsequent voranzutreiben und innovative Problemlösungsansätze zu erarbeiten. Mit aktuell 7 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über 11 Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.
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IV. Forum FU
Am 22. April 2010 findet das IV. Forum FU im Hause der BJB GmbH & Co. KG statt. Das Forum FU stellt für einen Nachmittag und Abend eine typische Fragestellung im Zentrum des Forums, mit denen die Unternehmensfamilie oder das Familienunternehmen konfrontiert ist. Das Motto dieser Veranstaltung lautet: Wie viel Krise vertragen Werte? Familienunternehmen unter Druck? |
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Praxisleitfaden "Interim Manager in Familienunternehmen" erschienen
Das WIFU hat zusammen mit der Groß Interim Management GmbH den Praxisleitfaden "Interim Manager in Familienunternehmen" veröffentlicht. Ein Interim Manager ist ein Fremdgeschäftsführer, der für eine bestimmte Zeit die Geschäfte des Unternehmens übernimmt. Bei Familienunternehmen erfordert dies ein besonderes Verständnis für diese Organisationsform. |
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Rigor and Relevance
Das Wittener Institut für Familienunternehmen veranstaltet eine Ringvorlesung zu hochkomplexen Fragestellungen zum Thema Familienunternehmen. Die Themen werden im Spannungsfeld zwischen Genauigkeit und Relevanz diskutiert. Hierzu wurden hochkarätige internationale Dozenten gewonnen. |
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Band IV der Wittener Schriften ist erschienen (10.03.10)
Band IV der Wittener Schriften zu Familienunternehmen ist erschienen. Familienunternehmen im Spannungsfeld von Finanzierung und Wachstum ist der Titel dieses von Dr. Florian Berthold erstellten Werkes. |
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Kein Raum für den Nachwuchs (01.03.10)
Kinder von erfolgreichen Familienunternehmern haben es nicht automatisch einfacher selbst erfolgreiche Unternehmer zu werden. Oftmals sind hier Konfliktpotentiale im Spiel. Torsten Groth vom Wittener Institut für Familienunternehmen hat hierzu der Welt Online ein Interview gegeben. |
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Gute Führung gibt Firmen neue Kraft (24.02.10)
Corporate Governance ist für Unternehmen ein wichtiges Thema. Bei Familienunternehmen ist es vor allem im Rahmen der Nachfolge zu beachten. Ohne klare Regeln können die Erben im Streit enden, was die Unternehmenssubstanz gefährden kann, so Prof. Dr. Andreas Dutzi vom Wittenter Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt schreibt hierüber. |
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Die Krise aussitzen (22.02.10)
Familienunternehmen haben eine konservative Finanzpolitik. Das hat Ihnen zu einer hohen Eigenkapitalquote verholfen, was sich in der gegenwärtigen Krise positiv bemerkbar macht. Die Internetseite buergschaft-ohne-bank schreibt hierüber. |
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Wenn Alt-Eigentümer nicht loslassen können (17.02.10)
Wenn ein Familienunternehmen verkauft wird ist dies für den Familienunternehmer meistens eine schwere emotionale Entscheidung. Oftmals können Familienunternehmer nicht richtig loslassen. Wenn der Neu-Eigentümer ihm dann auch noch einen Platz in der Firma einräumt, fangen die Schwierigkeiten oftmals erst richtig an. Das Handelsblatt berichtet hierüber. |
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Warum es manchmal kein Pardon mehr gibt (12.02.10)
Familienunternehmen haben in der Regel eine besondere Beziehung zu ihren Mitarbeitern, die von Vertrauen und Loyalität geprägt ist. Wenn es zu Fehlern bei Spesenabrechnungen kommt, gibt es oftmals kein Pardon mehr. Hier sind teils hochemotionale Gründe im Spiel, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt berichtet darüber. |
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Interim Management in Familienunternehmen (09.02.10)
In Krisenzeiten brauchen Unternehmen einen Interim Manager der sie durch die schwere Zeit bringt. Was genau ein Interim Manger ist, was seine besonderen Aufgaben in einem Familienunternehmen sind und weitere Informationen sind dem Praxisleitfaden Interim Management in Familienunternehmen zu entnehmen. Personalpraxis24.de berichtet hierüber. |
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Heimweh nach Deutschland (05.02.10)
Durch die Krise ist es bei vielen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen gekommen. Die Banken halten sich mit frischen Krediten zurück. Bei Familienunternehmen gibt es aber oftmals daneben den strategischen Vorteil, Geld von den Eigentümern für das Unternehmen zu erhalten, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. |
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Wenn die Familie zündelt (29.01.10)
Wenn in Familienunternehmen persönliche Konflikte entstehen können die Unternehmen schnell in die Insolvenz gehen. Berater sind dann meistens mit dem Spannungsfeld Familie und Unternehmen überfordert. Dr. Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen sprach in der Financial Times Deutschland zu diesem Thema. |
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Auszeichnung für innovative Tracto-Technik (29.01.10)
Deloitte hat mit dem Axia-Award 2009 beispielhafte Unternehmer ausgezeichnet. Einer der Preisträger ist die Firma Tracto-Technik aus Lennestadt. Partner von Deloitte bei der Verleihung waren neben der FTD das Wittener Institut für Familienunternehmen. |
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Familienunternehmer treffen sich in Witten (29.01.10)
Am 05. und 06. Februar 2010 findet der XII. Familienunternehmerkongress an der Universität Witten/Herdecke statt. Der Kongress beschäftigt sich mit Fragen zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Wie in den Vorjahren wird der Kongress von Studenten organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen veranstaltet. |
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Praxisleitfaden "Interim Management in Familienunternehmen" erschienen (28.01.10)
Das WIFU hat zusammen mit der Groß Interim Management GmbH den Praxisleitfaden "Interim Manager in Familienunternehmen" veröffentlicht. Ein Interim Manager ist ein Fremdgeschäftsführer, der für eine bestimmte Zeit die Geschäfte des Unternehmens übernimmt. Bei Familienunternehmen erfordert dies ein besonderes Verständnis für diese Organisationsform. Der Informationsdienst Wissenschaft berichtet hierüber. |
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Jobmotor in Krisenzeiten (27.01.10)
Familienunternehmen sind in Krisenzeiten der Jobmotor für die Wirtschaft. Gerade in der Krise können sie ihre besonderen Stärken ausspielen, so Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes. Das Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken sprach hierüber mit Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. |
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Deloitte zeichnet nordrhein-westfälische Unternehmen mit dem Axia-Award 2009 aus. (27.01.10)
Deloitte hat vier nordrhein-westfälische Mittelständler als beispielhafte Unternehmen mit dem Axia-Award 2009 geehrt. Begleitend zum Wettbewerb wurde von Prof. Dr. Andreas Dutzi vom Wittener Institut für Familienunternehmen die Studie "Erfolgreich in stürmischen Zeiten" erstellt. |
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Anpacken (18.01.10)
Familienunternehmen haben ihre Absatzeinbrüche im Krisenjahr 2009 gut auffangen können. Grund waren die guten Beziehungen zu ihren Mitarbeitern und geduldigen Gesellschaftern. Frau Petra Gessner geht in der Zeitschrift Finance der Frage nach, ob dies auch für 2010 gelten wird und nutzt dazu die Studie "Wie Familienunternehmen die Krise meistern", die zusammen mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen entstand. |
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Hand in Hand (08.01.10)
Der Nachfolgeprozess bei einem Familienunternehmen läuft selten ohne größere Reibungen ab. Die Wirtschaftszeitung Aktiv schreibt hierüber. Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen sprach, was alles beachtet werden muss. |
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Vorsicht, Lebensfalle! (03.01.10)
Sohn berühmter Eltern zu sein, kann eine Lebensfalle bedeuten. Die Schwierigkeit aus dem Schatten zu treten ist ein prägendes Erlebnis. Sonntag aktuell sprach mit Matthias Mitscherlich hierüber. Prof. Dr. Arist von Schlippe vom Wittener Institut für Familienunternehmen nahm ebenfalls dazu Stellung. |
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Unternehmerkongress (01.01.10)
Vom 05.02. bis zum 06.02.2010 findet an der Universität Witten/Herdecke der XII. Familienunternehmerkongress statt. Die zentrale Frage lautet, "Wie gehen Firmenchefs und Inhaber mit der Zukunft um". Impulse berichtet hierüber. |
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Rudolf Wimmer zum Fall Xanadu (15.12.09)
Im Heft 9/2009 stellt der Harvard Business Manager die Fallstudie Xanadu vor, bei der es um die Integration eines fiktiven übernommenen deutschen Pharmaunternehmens in einen amerikanischen Konzernverbund geht. Der neue Geschäftsführer, der kurzfristig als Ersatz eingesprungen ist, muss versuchen das Unternehmen strategisch neu auszurichten. Prof. Dr. Rudi Wimmer vom Wittener Institut für Familienunternehmen schreibt seine Meinung zu den Problemen und Lösungen, die der junge Geschäftsführer hat. |
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Im Schatten des Patriarchen
Obwohl Kinder von Familienunternehmern mit sehr vielen Privilegien aufwachsen, scheitern sie bei der Übernahme oder treten die Nachfolge gar nicht erst an. Die Welt am Sonntag berichtet hierüber. |
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Struktur- und Bilanzkennzahlenanalyse der größten Familienunternehmen in Deutschland
Große Familienunternehmen leisten einen enorm wichtigen Beitrag für die Wirtschaft in Deutschland. Die Deutsche Bank und der BDI haben hierzu eine Strukturstudie erstellt. Der Betriebs-Berater schreibt hierüber. |
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Familienbande sind stärker als der DAX
Studien zeigen, dass sich langfristig Familienunternehmen besser schlagen als fremdgeführte Unternehmen, so die ARD Börse. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei der Weitblick auf die langfristige Entwicklung. |
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Börsennotierte Familienunternehmen in Deutschland
Prof. Dr. Dr. Ann-Kirsten Achleitner hat zusammen mit der Stiftung Familienunternehmen sich dem Thema Börsennotierte Familienunternehmen angenommen und untersucht. |
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Unternehmer wünschen sich familieninterne Nachfolge
80 Prozent der Unternehmer würden gerne die eigenen Kinder als Nachfolger sehen. Oftmals haben diese aber eine andere Lebensplanung. |
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Pro und Contra Erbschaftsteuer? Argumente und Erfahrungen im internationalen Vergleich
Diese Studie der Stiftung Familienunternehmen diskutiert die Erbschaftssteuer und führt internationale Vergleiche an. |
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Länderindex der Stiftung Familienunternehmen
In dieser Studie werden die Standortfaktoren von Familienunternehmen in Deutschland denen anderer wichitger Industrieländer gegenübergestellt und mit ihnen verglichen. |
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Emotional Value - Der emotionale Wert, ein Unternehmen zu besitzen
Die vorliegende Studie, die vom Center for Family Business der Uni St. Gallen in Kooperation mit Ernst & Young erstellt wurde, geht der Frage nach, wie emotionale Aspekte im Zusammenhang mit Unternehmenseigentum bewertet werden. |
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Konsequenzen der Erbschaftssteuerreform für Familienunternehmer
Übersicht der geplanten Neuregelung des Erbschaftssteuer- und Bewertungsrechts durch Prof. Rainer Kirchdörfer und Dr. Bertram Layer von der Kanzlei Hennerkes Kirchdörfer & Lorz |
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ZEW-Studie: "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen"
Glos: Familienunternehmen sind Stabilitätsfaktor unserer Gesellschaft |
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Merkel beharrt auf Besteuerung von Familienerben
Ärgernis Erbschaftssteuer: Angela Merkel muss sich auf dem Unternehmertag der Bundestagsfraktion der Union kritische Fragen des Mittelstands anhören. |