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Geschützter Bereich für Institutsträger
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Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Weiter
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Gastprofessoren aus Großbritannien und der Schweiz am Wittener Institut für Familienunternehmen
Mit der Berufung von Prof. Dr. Peter Rosa und Prof. Dr. Thomas Zellweger stärkt das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) seine Position in der internationalen Forschungslandschaft im Bereich Familienunternehmen. Mit beiden Professoren arbeitet das Institut im Rahmen des Forschungsprojektes STEP (Successful Transgenerational Entrepreneurship Practices), zu dessen sechs Gründungsmitgliedern das WIFU zählt, bereits seit einigen Jahren zusammen. |
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Aktuelle Studie zu Managementstrukturen in Familienunternehmen zeigt: Die Mischung macht's!
Eine bundesweite Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) kommt zu dem Ergebnis, dass jedes dritte langlebige Familienunternehmen in Deutschland gemeinsam von Eigentümern und familienexternen Managern geführt wird. |
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Neuer Studiengang: Familienunternehmen erfolgreich führen
Mit dem Master in Family Business Management (M. Sc.) bietet die Universität Witten/Herdecke unter Federführung des Wittener Instituts für Familienunternehmen ab Oktober 2010 einen deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengang im Bereich der Führung von Familienunternehmen an.* Bewerben Sie sich ab sofort. |
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Jubiläum der Königsklasse (02.08.10)
Die Unternehmerfamilie Ellwanger feierte das mittlerweile seit 120 Jahren bestehende Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten Generation geführt wird. Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes vom Wittener Institut für Familienunternehmen hob bei einer Ansprache die Werte von Familienunternehmen hervor. Der Donaukurier berichtet hierüber. |
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Familienbetriebe (20.07.10)
Nach einer Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen gibt es einen Zusammenhang zwischen der Größe eines Familienunternehmens und der Frage, ob dieses durch Fremdmanager geführt wird. Personalpraxis24.de schreibt hierüber. |
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Fremde im Haus (15.07.10)
Das Misstrauen von Familienunternehmen an Fremdmanagern lässt nach, wie eine Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen zeigt. Die Süddeutsche Zeitung schreibt hierüber. |
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Fremdmanager pushen Familienunternehmen (14.07.10)
Jedes dritte Familienunternehmen wird gemeinsam von den Eigentümern und von Fremdmanagern geführt. Dies ergab eine Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Der Kurier schreibt hierüber. |
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Die Mischung von Familie und Wissen macht's (14.07.10)
Immer mehr Familienunternehmen holen sich Manager von außen dazu, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Ein daraus entstehendes Problem kann der Verlust der Tradition des Unternehmens sein. Der Westen schreibt hierüber. |
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Zu viel Tradition, zu wenig Zukunft (12.07.10)
Familienunternehmen mit langer Tradition haben manchmal das Problem, dass Schwierigkeiten des Unternehmens zu lange unerkannt bleiben oder nicht gesehen werden wollen. Viele Probleme sind dabei hausgemacht. Am tödlichsten sind familiäre Konflikte, die ins Unternehmen eingebracht werden, so Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das WIR Magazin schreibt hierüber. |
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Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Familienunternehmen (07.06.10)
Die Wirtschaftskrise erfasst bei Familienunternehmen nicht nur die Firma sondern auch die Familie. Ein integriertes Krisenmanagementsystem kann hier helfen. Dr. Tom A. Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen führte hierzu ein Interview mit der Zeitschrift Psychotherapie. |
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Bilanzspielräume nutzen (07.06.10)
Das Bilanzmodernisierungsgesetz könnte für Familienunternehmen eine große Chance darstellen. Es stehen einige implizite Ermessensspielräume zur Verfügung. Thilo Pukall vom Wittener Institut für Familienunternehmen schreibt in der aktuellen Ausgabe des Unternehmermagazins hierüber. |
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Eigenkapitalerhöhung (07.06.10)
Wenn ein Familienunternehmen neues Geld benötigt, kann dies über eine Eigenkapitalerhöhung erfolgen. Hierzu müssen alle Gesellschafter mitziehen. Können oder wollen das nicht alle, können sich die Stimmanteile verändern, was die Familie belasten kann. Die Zeitschrift Impulse berichtet über dieses Thema. |
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Was macht der Fremde hier? (07.06.10)
Familienunternehmen bevorzugen Führungskräfte aus den eigenen Reihen und nehmen nur ungerne familienfremde Geschäftsführer. Dennoch kann ein Fremdmanager oftmals eine bessere Lösung sein, als der eigene Nachwuchs. Die Zeitschrift Impulse berichtet über dieses Thema. |
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Nachfolge ist Ehrensache (07.06.10)
Nachfolge ist für Familienunternehmen Ehrensache. Doch oftmals endet diese in Krach, Zerwürfnissen und Streit zwischen den Geschwistern die die Nachfolge unter sich aufteilen müssen. Impulse schreibt hierüber. |
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Junge Mode mit Tradition (16.05.10)
Die Firma Sarar ist eines der größten Textilproduzenten. Das Familienunternehmen denkt in 50-Jahres-Zeiträumen, so Emre Sarar, während deutsche Familienunternehmen in 15-Jahres-Zeiträumen agieren, so Dr. Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt schreibt darüber. |
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Als erstes kriegen die Familienmitglieder einen Job (16.05.10)
In Familienunternehmen gibt es verschiedene Systeme. Während in der Familie meistens der Älteste im Rang am Höchsten ist, ist es in dem Unternehmen derjenige mit der höchsten Position. Professor Arist von Schlippe und Dr. Tom Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen berichten im Handelsblatt über diesen Konflikt. |
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Familienunternehmen - Bestimmung einer Art (07.05.10)
Markus Plate vom Wittener Institut für Familienunternehmen hat im Unternehmermagazin einen Artikel über Familienunternehmen und ihre Besonderheiten veröffentlicht. Er erklärt, welcher Art Familienunternehmen sind und wie sie definiert werden können. |
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Familienunternehmen haben ihre eigenen Gesetze (18.04.10)
In vielen Bereichen denken Familienunternehmer anders. Wer sie verstehen möchte, muss sich mit dem Thema genau auseinandersetzen. Hierfür kann das neu erschienene Buch "Familienunternehmen verstehen" helfen. Professor Simon und Professor Wimmer vom Wittener Institut für Familienunternehmen werden hierzu in der Financial Times Deutschland zitiert. |
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Die langfristige Perspektive zahlt sich aus (12.04.10)
Familienunternehmen sind langfristig erfolgreicher, weil für sie die Weitergabe des Eigentums an die nächste Generation im Vordergrund steht und nicht der kurzfristige Unternehmenswert, so Torsten Groth vom Wittener Institut für Familienunternehmen. Das Handelsblatt schreibt hierüber. |
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Berater unterschätzen häufig den Faktor Familie (07.04.10)
Beratungsspezialisten haben es in Familienunternehmen oftmals sehr schwer. Dadurch, dass der Faktor Familie nicht ausreichend berücksichtigt werden, sondern Standpunkte abgearbeitet werden, wird eine für das Familienunternehmen sinnvolle Beratung nicht erreicht. Das Handelsblatt schreibt hierüber. |
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Es lebe die Dynastie
Die Nachfolgefrage ist eines der wichtigsten Themen für Familienunternehmen. Sie aber zu regeln ist mit eines der schwierigsten Sachen für die Unternehmerfamilien. Hierzu wurden die verschiedensten Konstrukte entwickelt und teilweise bei Familiendynastien abgeschaut. Das Handelsblatt schreibt hierüber. |
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IFRS for SME
Die größte Reform der handelsrechtlichen Rechnungslegung in Deutschland, das BilMoG, wurde im Frühjahr letzten Jahres verabschiedet. Kurz darauf folgte die Veröffentlichung der IFRS-SME, die für nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen konzipiert ist. Wie geht es weiter? Was wird verbindlich? Was bedeutet die Bilanzierung nach IFRS-SME für Familienunternehmen? Brauchen Familienunternehmen diese internationale Bilanzierungsrichtlinie? Ist das Gremium befugt, rechtssetzende Regeln zu erlassen? Die Stiftung Familienunternehmen und der VMBEF haben hierzu eine Studie erstellt. |
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3. Länderindex der Stiftung Familienunternehmen
Die Stiftung Familienunternehmen hat Ihren 3. Länderindex Familienunternehmen veröffentlicht. Die Studie wird im 2 Jahres Rhythmus herausgegeben und vergleicht die Situation von Familienunternehmen in mehreren ausgewählten Ländern. |
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Im Schatten des Patriarchen
Obwohl Kinder von Familienunternehmern mit sehr vielen Privilegien aufwachsen, scheitern sie bei der Übernahme oder treten die Nachfolge gar nicht erst an. Die Welt am Sonntag berichtet hierüber. |
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Struktur- und Bilanzkennzahlenanalyse der größten Familienunternehmen in Deutschland
Große Familienunternehmen leisten einen enorm wichtigen Beitrag für die Wirtschaft in Deutschland. Die Deutsche Bank und der BDI haben hierzu eine Strukturstudie erstellt. Der Betriebs-Berater schreibt hierüber. |
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Familienbande sind stärker als der DAX
Studien zeigen, dass sich langfristig Familienunternehmen besser schlagen als fremdgeführte Unternehmen, so die ARD Börse. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei der Weitblick auf die langfristige Entwicklung. |
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Börsennotierte Familienunternehmen in Deutschland
Prof. Dr. Dr. Ann-Kirsten Achleitner hat zusammen mit der Stiftung Familienunternehmen sich dem Thema Börsennotierte Familienunternehmen angenommen und untersucht. |
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Unternehmer wünschen sich familieninterne Nachfolge
80 Prozent der Unternehmer würden gerne die eigenen Kinder als Nachfolger sehen. Oftmals haben diese aber eine andere Lebensplanung. |
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Pro und Contra Erbschaftsteuer? Argumente und Erfahrungen im internationalen Vergleich
Diese Studie der Stiftung Familienunternehmen diskutiert die Erbschaftssteuer und führt internationale Vergleiche an. |
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Länderindex der Stiftung Familienunternehmen
In dieser Studie werden die Standortfaktoren von Familienunternehmen in Deutschland denen anderer wichitger Industrieländer gegenübergestellt und mit ihnen verglichen. |
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Emotional Value - Der emotionale Wert, ein Unternehmen zu besitzen
Die vorliegende Studie, die vom Center for Family Business der Uni St. Gallen in Kooperation mit Ernst & Young erstellt wurde, geht der Frage nach, wie emotionale Aspekte im Zusammenhang mit Unternehmenseigentum bewertet werden. |
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Konsequenzen der Erbschaftssteuerreform für Familienunternehmer
Übersicht der geplanten Neuregelung des Erbschaftssteuer- und Bewertungsrechts durch Prof. Rainer Kirchdörfer und Dr. Bertram Layer von der Kanzlei Hennerkes Kirchdörfer & Lorz |
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ZEW-Studie: "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen"
Glos: Familienunternehmen sind Stabilitätsfaktor unserer Gesellschaft |
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Merkel beharrt auf Besteuerung von Familienerben
Ärgernis Erbschaftssteuer: Angela Merkel muss sich auf dem Unternehmertag der Bundestagsfraktion der Union kritische Fragen des Mittelstands anhören. |