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Zukunftsweisend seit 1998 Ursprung
Das Wittener Institut für Familienunternehmen wurde 1998 mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bank als „Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen“ (DIFU) gegründet. Das seinerzeit erste Institut für Familienunternehmensforschung in Deutschland wurde von dem Kreditinstitut sieben Jahre lang begleitet. Im Sommer 2005 erfolgte ein Wechsel in der Trägerschaft. Das Institut wird seither durch einen Kreis von Familienunternehmen gefördert. Damit einher ging ein Namenswechsel; aus dem Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen ist das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) geworden. Durch die Verbindung zu unserem Trägerkreis ist eine intensive Zusammenarbeit mit den Unternehmerinnen und Unternehmern sichergestellt. Entwicklung
In der Phase des Aufbaus wirkten vor allem die Professoren Fritz Simon und Rudi Wimmer mit, die dem Wittener Institut für Familienunternehmen noch heute als Gründungsprofessoren eng verbunden sind. In die Gründungsphase des Instituts für Familienunternehmenfielen wichtige Studien und Untersuchungen u.a.:
- Nutzung der Möglichkeiten des E-Commerce für Familienunternehmen
- Auswirkungen von Basel II auf Familienunternehmen
- Die Familie des Familienunternehmens
- Corporate Governance in Familienunternehmen
Aktuelle Studien und Projekte finden Sie unter " Publikationen und Forschung". 10 Jahre WIFUMit dieser Broschüre stellen wir Ihnen das Wittener Institut für Familienunternehmen vor. Es wurde im Jahre 1998 gegründet, besteht also im Jahr 2008 seit zehn Jahren. Die Broschüre gibt Ihnen Einblicke: - in die Strukturen des Instituts und der Mitarbeiterschaft
- in die einzigartige Form der Trägerschaft durch den „Club der Institutsträger“, einen Kreis von ca. 40 Familienunternehmen, die unsere Arbeit überhaupt erst möglich machen
- in die aktuellen und bisherigen Forschungsschwerpunkte und -projekte
- in die Schwerpunkte unserer Publikationstätigkeit
- und schließlich über zahlreiche Statements unserer Freunde auch in die Verbundenheit und Einbettung des Instituts in nationale und internationale Bezüge.
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 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Franz Kellermanns in: Koeberle-Schmid et al. (Hg.): Family Business Governance. Berlin: Erich Schmidt |
 | Alberto Gimeno / Gemma Baulenas / Joan Coma-Cros Vandenhoeck & Ruprecht |
 | Christopher Iliou; Josef Eul-Verlag 2010, 108 Seiten |
 | Florian Berthold; Josef Eul-Verlag 2010, 332 Seiten |
 | Felix Georg Fabis; Josef Eul Verlag 2009, 132 Seiten. |
 | Tom A Rüsen; Arist von Schlippe; Torsten Groth (Hrsg.); Josef Eul Verlag, Oktober 2009, 324 Seiten |
 | von Schlippe, Arist; Rüsen, Tom; Groth, Torsten (Hrsg.) Josef Eul Verlag, August 2009, 304 Seiten |
 | Beitrag von Tom A. Rüsen in: Sommerlatte, T., Mirow, M. Niedereichholz, C., von Windau, P. (Hg.): Handbuch der Unternehmensberatung. Berlin: Erich Schmidt 2009 |
 | Tom A. Rüsen, Gabler Verlag, Oktober 2008, 292 Seiten |
 | Arist von Schlippe, Almute Nischak, Mohammed El Hachimi, Januar 2008 |
 | Beitrag von Arist v.Schlippe und Torsten Groth in: Deissler, K. (Hg.), Familienunternehmen beraten. Bielefeld: Transcript, 2006 |
 | Ollefs, B., Schlippe, A.v. in Rieforth, J. (Hg.) Triadisches Verstehen in sozialen Systemen. Gestaltung komplexer Wirklichkeiten Carl-Auer-Verlag Heidelberg 2006 |
 | Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u.a. Simon, F. B., Wimmer, R., Groth, T. Carl-Auer Verlag Heidelberg Mai 2005 |
 | Rudolf Wimmer, Ernst Domayer, Margit Oswald, Gudrun Vater Gabler Wissenschaftsverlag Wiesbaden 2005 Buch |
 | Fritz B. Simon Carl-Auer-Systeme Heidelberg 2. Auflage von 2005 Buch |
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